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Foto: Thilo Schoch

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Das grüne ICE-Werk Köln-Nippes: Vorbild für das nächste ICE-Werk in NRW

Das ICE-Werk in Köln ist das erste CO2-neutrale Instandhaltungswerk der DB Fernverkehr AG. In der Nähe des Dortmunder Hafens soll nun bis 2027 das zweite „Grüne Werk” entstehen. Diana Riessland und Guido Göldner, die Leiter der Fernverkehrs-Werke Köln und Dortmund, stehen dafür in engem Austausch und erklären, warum das neue Werk ein paar Meter länger wird als das in Köln und an welchen Stellen es sogar ein Stück grüner wird als sein Vorbild.



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Ein bewegtes Jahr

Weihnachten steht vor der Tür und auch der Jahreswechsel rückt mit großen Schritten näher. Kurz vor dem Weihnachtsurlaub werfen wir einen Blick zurück auf das Jahr 2022.



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Das Ganze im Blick

Lisa Israel hat einen Beruf mit Seltenheitswert bei der DB Fernverkehr: Als Bauherrenvertreterin kümmert sie sich derzeit um die Anforderungen an das neue ICE-Instandhaltungswerks Dortmund-Hafen. Für sie könnte es gar keinen besseren Job geben.



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Bis tief in die Nacht

Sie arbeiten, wenn andere schlafen: Kolleginnen und Kollegen, die nachts dafür sorgen, dass es bei der Bahn am Tag läuft. In diesem Video haben wir Kollegen von DB Fernverkehr im ICE-Werk Dortmund begleitet. Arbeitsbeginn vor Ort: 20.50 Uhr.

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Unser Projekt beim Tag der Schiene

Am 16. und 17. September fand zum ersten Mal der "Tag der Schiene" statt. In ganz Deutschland gab es große und kleine Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen Themen rund um den Bahnverkehr und die Schiene. Das Projekt Neues ICE-Werk Dortmund-Hafen war mit einem Infostand im Bestandswerk Spähenfelde dabei.

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Tag der Schiene

Fast 200 Jahre ist es schon her, dass die ersten sechs Kilometer Gleise in Deutschland verlegt worden sind. Mittlerweile erstreckt sich das Schienennetz auf ca. 33.400 Kilometer. Über die letzten zwei Jahrhunderte war und ist die Schiene eines der wichtigsten Verkehrsmittel – und das weltweit.

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Kampfmittelsondierung am Dortmunder Hafen

Seit einigen Wochen finden die Kampfmittelsondierungen auf dem Gelände des neuen ICE-Werkes statt. Etwa 80% der Fläche wurden bereits mit Georadar-Technologie auf Anomalien untersucht. Was dabei bisher zum Vorschein kam?!

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Einsatz für die Spürnasen

Die Umweltplaner:innen der DB haben zwar ein gutes Gespür für die Lokalisierung von Tier- und Pflanzenarten, dennoch gibt es Spezies, die besonders klein oder scheu sind und damit leicht übersehen werden. Zum Glück gibt es bei der DB zwei Kollegen mit dem richtigen Riecher für die schwer auffindbaren Exemplare.

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Die Crew für Dortmund-Hafen: Die Umweltexpertin

Im zweiten Teil unserer Mitarbeiter-Serie stellt sich Barbara Timmerkamp vor: Sie weiß als Teilprojektleiterin Umwelt und Planrecht, was dieses Projekt einzigartig macht und warum der alte Rangierbahnhof alles andere als eine grüne Wiese ist.

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Bestandsaufnahme der Tier- und Pflanzenarten

Der Schutz der Umwelt ist heute bei jedem Bauvorhaben ein wichtiger Aspekt. Gesetze regeln, wie mit unvermeidbaren Eingriffen umzugehen ist. Auch bei den Planungen für das neue ICE-Werk wird mithilfe einer umweltfachlichen Kartierung genau untersucht, welche Beeinträchtigungen für Tiere oder Pflanzen in der Nähe des Werks entstehen könnten.