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DB AG/Daniel Saarbourg

Ein Stück Geschichte sagt Lebewohl – und macht Platz für die Zukunft

Nach rund 90 Jahren im Dienst hieß es Abschied nehmen: Die alte Brücke an der Franziusstraße, die Generationen von Menschen verbunden hat, wurde planmäßig und erfolgreich durch die Stadt Dortmund zurückgebaut. Ihre Zeit war gekommen, denn auch das beständigste Bauwerk kommt einmal an sein Ende. Weil eine Sanierung technisch und wirtschaftlich nicht mehr möglich war, folgt nun der Ersatzneubau.

Bereits seit der Stilllegung des ehemaligen Güterbahnhofs im Jahr 2007, wurde die Brücke mit zusätzlichen Stützen auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs abgestützt. Mit den Planungen für das neue ICE-Werk begannen auch die Abstimmungen zwischen der Stadt Dortmund und der DB, um sowohl den Bau des ICE-Werkes als auch den Brückenneubau realisieren zu können. Somit ist der Rückbau keineswegs nur ein „Abbruch“, sondern ein wichtiger Meilenstein für unser Projekt. Denn nur durch die rechtzeitige Demontage der alten Brücke kann auch der Bau des neuen ICE-Werkes weiter voranschreiten.

Ein Brückenschlag in die Zukunft

Der Neubau wird nicht einfach nur eine „neue Brücke“, sondern ein zukunftsfähiges Bauwerk, das moderne Standards erfüllt und für kommende Jahrzehnte ausgelegt ist. Mit einem klaren Zeitplan vor Augen starten in Kürze die Arbeiten für den Ersatzneubau, der im Frühjahr 2027 fertiggestellt sein wird.

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